Die Kettenhängebrücke eignet sich zum Einbau zwischen Gerätetürmen ebensogut wie als Aufstiegsteil. Die Besonderheit dieses Verbindungsteiles besteht in Eigenschwingung unter Belastung. Der Brückendurchhang und damit die Schwingungsamplitude kann durch Nachspannen korrigiert werden. Der Laufbelag besteht aus Kanthölzern, die mit Feingliederkette und Abstandsgummies miteinander verbunden sind. Die Absturzsicherung wird mit einer Ketten- oder Herkulestauabhängung erreicht.
Kettenhängebrücke
Artikelnummer: 6.3.01.1