Wasserspielanlage Ostwig
Beschreibung
So idyllisch kann eine Wasserspielanlage in ihrer Umgebung integriert und trotzdem so aufregend für Kinder sein. Das Klappern der Mühle kann man allerdings bei den lachenden Kinderstimmen häufig nicht mehr hören. Wenn man die Wasserrinne nah um einen Spielturm führt, dann können Wasser- und Sandspielangebote eng miteinander verzahnt werden. Bei einem Spielbrett endet nicht nur der Wasserkanal, es ist auch vom Turm aus als Sand- und Matschtisch bespielbar. Diese kompakte Anlage konzentriert zwar das Spiel, bietet aber trotzdem unterschiedliche Spielzonen. Während um den Turm das aktive Spiel mit Heben und Schütten angesiedelt ist, kann an einem zweiten Tisch davon unabhängig gespielt werden. Hier kann in Ruhe erprobt werden, wie sich das Wasser immer wieder neue Wege durch den Sand sucht und wie es bei Ebbe und Flut einen nie ganz vorhersehbaren Weg nimmt.
Wasserspielanlage Ostwig
Artikelnummer: 4.1.08
Technische Zeichnung PDF
technische Daten
- Spielmöglichkeiten
- Formen, Plantschen, Matschen, Drehen, Bauen
- Spielalter
- 3-14 Jahre
- Platzbedarf
- 7,08 m x 7,18 m = 50,83 qm
- Außenmaße
- L/B/H = 4,08 m / 4,18 m / 2,57 m
- schwerstes Bauteil
- Viereckturm a, ca. 510 kg
- größtes Bauteil
- Viereckturm a:
2,50 m x 1,64 m x 1,64 m
- Fallraum
- = grau schraffierte Fläche
- freie Fallhöhe
- 1,00 m
- Bodenarten
- Rasen, Sand, Kies, Holzschnitzel, Rindenmulch, Synthetischer Fallschutz,
- Bestandteile
- a. Einlaufpodest
1,50 m x 1,50 m, Ph = 1,00 m
Unterbau vierseitig dicht
geschlossen
Zugriffsklappe
Sprossenaufstieg
Schwengelpumpe
Anschlusseinheit
b. Sandrohr
c. Sandkran
d. Wasserrinne 2,00 m lang
Wasserturbine
e. Wasserwippe
f . Verteilerbecken
1,00 m x 1,00 m, Ph = 0,62 m
2 Kugelventil
g. Wasserrinne 2,00 m lang
h. Verteilerbecken sechseckig,
Ph = 0,55 m
Kugelventile
- Konstruktiondetails
- - variable Rinnenstücke mit
fließoptimierter Oberfläche
- Wasserauffangbecken mit
kontrollierbarer Entwässerung
- ausreichende geodätische
Höhenunterschiede
- wartungsfreie Lagerung